Porzellan KAYA

Unsere Produktionsstätte In Vietnam hat uns sowohl aus handwerklicher Sicht, als auch in Fragen der Sozialstandards im Unternehmen überzeugt. Der Betrieb ist eingebunden in eine internationale Entwicklungskooperative die sich für ökonomisch und ökologische Nachhaltigkeit in Entwicklungs- und Schwellenländern einsetzt.






Vier Wochen lang waren wir in Vietnam vor Ort in der Manufaktur. Unser Produzent und sein Team haben handwerkliche Fähigkeiten und Kenntnisse, die auf viele Jahre Arbeit mit Porzellan gründen, so dass wir gemeinsam den Prototypen zu einer kompletten Serie von Einzelteilen erfolgreich weiterentwickeln konnten.






Gleichzeitig bietet die Besitzerin der Manufaktur ihren rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitsrechtliche Standards in Form von Kranken- und Sozialversicherung.






Die Hierarchien im Betrieb sind flach, das Management und die Arbeiter essen gemeinsam, Männer und Frauen begegnen sich auf Augenhöhe. Um Punkt 12 Uhr schlägt der Koch den Gong zur 90-minütigen gemeinsamen Mittagspause, um Punkt 16 Uhr werfen alle nach sieben Stunden Arbeit Ihre Roller an und fahren nach Hause zu ihren Familien.






Nicht zuletzt werden die Porzellanarbeiter in unserem Betrieb deutlich besser entlohnt als in anderen Werkstätten. Durch faire Löhne und Abnahmepreise bleibt zudem das Knowhow im Betrieb und es wird Lohn-Dumping und Abwanderungstrends innerhalb des produzierenden Gewerbes entgegengewirkt.